erco

 

 

Erco leuchten gmbh, Lüdenscheid

 

eicher-werkstaetten

 

 

Eicher Werkstätten, Kernen-Rommelshausen

 

 

 

 

finken + bumiller, büro für gestaltung, stuttgart

 

 

logo dud

 

 

optiplan GmbH Kopie + Medientechnik, Stuttgart

 

 

BMS

 

 

Beton, Ostfildern

 

 

 

standort

 

die architekturgalerie ist im peter-behrens-haus in der weißenhofsiedlung beheimatet: am weißenhof 30
das gebäude liegt in unmittelbarer nähe des killesbergparkes, der staatlichen akademie der bildenden künste und des augustinums am killesberg.

 

anreise mit öffentlichen verkehrsmitteln:

 

vom hauptbahnhof stuttgart mit der stadtbahnlinie U 5 und U12 bis endhaltestelle killesberg oder mit dem bus 44 bis haltestelle kunstakademie

 

Fahrplanauskunft des VVS

 

 

mit dem auto:

 

aus dem süden
von der A8 abfahrt stuttgart-degerloch, weiter richtung stadtmitte, über hauptbahnhof, rechts über die heilbronner straße, links in die türlenstraße, robert- mayer-straße, oben an der haltestelle kunstakademie geradeaus weiter in die siedlung am weißenhof.


aus dem norden
von der A61 abfahrt stuttgart-zuffenhausen, weiter richtung zentrum, abfahrt mündet in die heilbronner straße mit tankstellen, autohäusern, gewerbebetriebe, kreuzung am pragsattel, betonturm mit werbetafeln: rechts richtung killesberg folgen, stresemannstraße bis ganz hinunter fahren, 2x links abbiegen, dann in der siedlung am weißenhof

 

routenplaner falk

 

vorstand:

prof. dr. klaus jan philipp
dipl. ing. wolfgang schwarz

 

geschäftsführung:

dipl. ing. wolfgang schwarz
postadresse:
hermann-löns-weg 28
70619 stuttgart

 

geschäftsstelle:

simone haas m.a.

ausstellungsausschuß:

dipl. ing. claudia betke
dipl. ing. kyra bullert
dipl. ing. andreas hardegger
dipl. ing. theo härtner
dipl. ing. christian holl
prof. antje krauter (vorsitz)
dipl. ing. petra stojanik
dipl. ing. stefan werrer

 

 

ziele der architekturgalerie

vorstand und ausstellungsausschuß der architekturgalerie am weißenhof haben es sich zur aufgabe gemacht, die entwicklung der zeitgenössischen architektur und stadtplanung zwischen technik, bildender kunst und gesellschaftswissenschaften mit kritischen und konstruktiven diskussionen zu begleiten. dies geschieht sowohl durch hinweise auf aktuelle tendenzen als auch durch würdigung und reflexion von erkenntnissen der neueren architekturgeschichte. durch ausstellungen, vorträge und symposien sollen architektur und planung als kulturelle leistungen nicht nur fachleuten, sondern auch einem breiteren publikum nahegebracht werden.



geschichte der galerie

die architekturgalerie am weißenhof wurde 1982 von stuttgarter architekten gegründet. organisiert als verein und betrieben in vorwiegend ehrenamtlichem engagement, ist sie seit dieser zeit im behrenshaus der weißenhof-siedlung beheimatet. sie wird maßgeblich durch den BDA landesverband baden-württemberg unterstützt. substantiell und aufgrund ihrer beiträge erhält die architekturgalerie weitere förderung durch einen mitgliederverband. dieser wählt im turnus von zwei jahren vorstand und ausstellungsausschuß. letzterer ist zuständig für konzeption und durchführung der ausstellungen und veranstaltungen. die vielfalt und qualität der galeriearbeit wäre jedoch ohne die unterstützung externer kuratoren nicht zu realisieren.

beim logo der "architekturgalerie am weißenhof" handelt es sich um die grafische bearbeitung einer fotografie aus dem november 1926. sie zeigt einen spaziergang von le corbusier und ludwig mies van der rohe. der in paris lebende schweizer architekt und der aus berlin angereiste neue künstlerische leiter der mustersiedlung laufen in angeregter diskussion über das gelände der noch in planung befindlichen werkbund-siedlung am stuttgarter weißenhof.
(abbildung entnommen aus: heinz und bodo rasch, wie bauen? bau und einrichtung der werkbundsiedlung am weißenhof in stuttgart 1927, stuttgart o.j., s.8)


schneck – nachlaß

in der sammlung der "architekturgalerie am weißenhof" befindet sich seit 2003 ein nachlaß-teil des stuttgarter möbelentwerfers, architekten, publizisten und akademieprofessors adolf g. schneck. er umfaßt 12 möbel aus den 1920er bis 1940er jahren. nach ihrer vorstellung in der ausstellung "Adolf G. Schneck – Die stille Reform auf dem Weißenhof" wurden sie als leihgabe an das "Haus auf der Alb" (landeszentrale für politische bildung) übergeben. in diesem, 1928 von schneck entworfenen gebäude der klassischen moderne werden sie im rahmen der rekonstruierten innenräume museal präsentiert.


zur weiteren information und besichtigung:
www.hausaufderalb.de